Artikel im Tagesspiegel: Sei ein Held – verzichte aufs Pfand

Sonntag, 6. Dezember 2009 | Presse, Pressestimmen

Es gibt einen Markt für das Gute

Ein Büro gibt es nicht. Im Internet vernetzen sich die Berliner „Sozialhelden“, die sich einer besseren, nachhaltigen Gesellschaft verschreiben. Nur eine 400-Euro-Kraft ist im Einsatz – damit die Freiwilligen koordiniert werden können und Spender sich nicht von einem Projektverantwortlichen zum nächsten durchfragen müssen. „Schlank“ nennt man eine solche Struktur im Wirtschaftsjargon wohl. Und leistungsfähig ist sie dazu noch: 100 000 Euro jährlich sammelt das bekannteste Projekt der Sozialhelden ein: „Pfandtastisch helfen“.

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