Pfandtastisch helfen!

Interview auf Radio Fritz

Mittwoch, 5. September 2007 | Pfandtastisch helfen!, Presse, Pressestimmen

Heute gab es auf Radio Fritz um 16:20 ein Interview mit Raul, einem der Gründer von “Pfandtastisch helfen!”.
Wie es klang, kann man hier hören:

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Interview auf RadioEINS

Dienstag, 4. September 2007 | Pfandtastisch helfen!, Presse, Pressestimmen

Heute gab es auf RadioEINS um 16:50 ein Interview mit Raul, einem der Gründer von “Pfandtastisch helfen!“.
Wie es klang, kann man hier hören:

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Presseinformation: PFANDTASTISCH HELFEN – bereits 773,13 Euro in Pfandbons zugunsten der Berliner Tafel

Montag, 3. September 2007 | Pfandtastisch helfen!, Presse, Pressematerial

Die Aktion PFANDTASTISCH HELFEN ist am 5. September offiziell der Berliner Öffentlichkeit in der Kaiser’s Filiale am Theodor-Heuss-Platz 6 vorgestellt worden. Bei der Präsentation überreichte Tobias Tuchlenski, Kaiser’s Regionsleiter für Berlin, stellvertretend für alle Kundinnen und Kunden die seit März dieses Jahres Ihren Pfandbon gespendet haben, einen Betrag von 773,13 Euro an Sabine Werth, Vorsitzende der Berliner Tafel.

Die Idee der Aktion ist, dass Kundinnen und Kunden die Möglichkeit haben Ihre Pfandbons in die Charity-Box, die neben den Leergutrücknahme-Automaten befestigt ist, einzuwerfen und somit der Berliner Tafel zu spenden. 50 dieser Boxen sind bereits in Kaiser’s Filialen platziert, weitere 50 folgen bis Ende September. Das Geld aus den gespendeten Pfandbons wird zu 100% für die Projekte und die Arbeit der Berliner Tafel verwendet.
Der Wert der Bons wird von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Berliner Tafel abgeholt, die speziell für die Leerung und Abholung des Geldbetrages zuständig sind. Diese Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern müssen sich mittels einer Vollmacht und dem Berliner Tafel-Ausweis ausweisen. Um Unannehmlichkeiten zu vermeiden wird bei jeder Leerung die Vorlage der Unterlagen verlangt.

Jan Mörsch und Raul Krauthausen, die sich selbst die SOZIALHELDEN nennen, sind Ideengeber von PFANDTASTISCH HELFEN. Mit dem Konzept haben sie im Juli 2005 den ersten Preis beim Ideenwettbewerb “Was fehlt in der Welt” gewonnen. Sabine Werth las in der Zeitung davon und trat an die Beiden heran. Als Patin der Aktion konnte die Kabarettistin Gabi Decker gewonnen werden.

PFANDTASTISCH HELFEN ist eine Aktion der Berliner Tafel, der SOZIALHELDEN und der Kaiser‘s Tengelmann AG.

Viele kleine Spenden ergeben in der Summe etwas Großes – die Berliner Tafel freut sich über Ihren Pfandbon!

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“Pfandtastisch” – Spendensammler gehen neue Wege

Montag, 20. August 2007 | Pfandtastisch helfen!, Presse, Pressestimmen

Gefunden im Flensburger Tageblatt vom 20. August 2007:

Foto: Rainer Johansen und Raul KrauthausenFlensburg / ky – Es hat etwas mit zurückgeben zu tun. Aber bei den neuen Pfand- oder Charityboxen, die jetzt schon in vielen Supermärkten im Norden des Landes stehen, geht es nicht nur um Pfandbons, die der Kunde an der Kasse einlösen kann. “Bei unseren Boxen kann jeder seinen ausgedruckten Bon einwerfen und spendet so den Pfandbetrag an ein Jugendprojekt – im Moment etwa helfen wir damit Kindern, die sexueller Gewalt ausgesetzt waren”, sagt Reiner Johannsen, Geschäftsführer von Pro Familia in Schleswig-Holstein. Er ist zurzeit auf Werbetour für seine Pfandboxen und das Projekt “Pfandtastisch helfen”, versucht weitere Supermarktketten von seiner Idee zu überzeugen. “Im Gegensatz zu teuren Automaten, bei denen man gleich auf eine Taste drücken kann und so den Betrag quasi unsichtbar spendet, ist das bei uns eine aktive Handlung.” Sein Konzept sei einfacher und günstiger. Die in Skandinavien üblichen Spenden-Pfandautomaten kosteten rund 15 000 Euro, die “pfandtastischen” Boxen nur einen Bruchteil. “Dazu unterstützen die Spender keine Großorganisation, sondern Projekte aus der Region”, so Johannsen. In den ersten 30 Tagen seien schon mehrere hundert Euro zusammengekommen, es gebe Wochen, in denen er in einzelnen Boxen Pfandbons im Wert von 100 Euro finde, so Johannsen.
Entwickelt hat das Automatenkonzept Raul Krauthausen. Der 27-Jährige studiert Werbung an der Universität der Künste in Berlin und ist einer von zwei “Sozialhelden”, wie sich seine Organisation nennt. Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, soziale Projekte für Organisationen wie Pro Familia oder die Tafel zu vermarkten. Dabei geht Krauthausen neue Wege. In einer Show castete er etwa Zivildienstleistende, mit der Aktion “BVGeh-Behindert” testete er mit 20 anderen Rollstuhlfahrern, wie behindertengerecht die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) sind. “Wir haben einfach gesagt: Wir wollen jetzt in den Bus einsteigen, haben eigenen Rampen dabei, also lasst uns mal”, sagt Krauthausen. Die Busfahrer seien sauer gewesen, aber viele Menschen seien “ins Nachdenken” gekommen.

Und genau das sollen auch die Menschen im Norden, die mit ihren nicht eingelösten Pfandbons soziale Projekte unterstützen. “Die paar Cent oder Euro tun vielen Menschen nicht weh, wenn sie sie nicht an der Kasse einlösen – und uns ist sehr geholfen”, sagt Johannsen. Den Supermarkt selbst koste die Aktion nichts. Schon denkt Johannsen an eine landesweite Aktion.

Raul Krauthausen hat derweil weitere Projekte im Kopf. Sein neuestes: Rent a Handicap. “Wir müssen mal davon weg, zu denken, nur der Nicht-Behinderte helfe dem Behinderten”, sagt er. Vor dem Reichstag etwa gebe es immer wieder Schlangen von Besuchern, Rollstuhlfahrer jedoch müssten nicht warten. Krauthausen: “Oder im Tierpark bekommt eine Begleitperson meist freien Eintritt: Wann haben Sie also das letzte Mal die Hilfe eines Behinderten in Anspruch genommen?”

Info: www.profamilia-sh.de oder www.pfandtastisch-helfen.de.

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Pfandtastisch helfen!

Mittwoch, 6. Dezember 2006 | Pfandtastisch helfen!, Projekte

Foto und Piktogramm: Pfandtastisch helfen!

Die preisgekrönte Aktion bietet Kunden die Möglichkeit im Supermarkt ihren Pfandbon zu spenden. Die Spenden kommen gemeinnützigen Organisationen, wie z.B. Berliner Tafel e.V. oder pro familia, zugute.

Weitere Informationen: pfandtastisch-helfen.de

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