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re:publica 2012

Montag, 7. Mai 2012 | Presse, Pressestimmen

Raul Krauthausen
(cc) iStockphoto I re:publica 2012

Auf der re:publica 2012 waren die SOZIALHELDEN nicht nur Gäste, sondern hatten auch die Möglichkeit das neue  BrokenLifts.org einem größeren Publikum vorzustellen. Am 2. Mai war die Stage 2 bis auf den vorletzten Platz besetzt und nach der Präsentation von Raul Krauthausen interessierten sich auch einige Medien für das Projekt.

In einem Interview mit N24 erklärt Raul die Idee und Anwendungsfälle hinter BrokenLifts.

 

Auch in der Berichterstattung von SpiegelOnline erklärt Raul das neue Projekt.

 

Spiegel.TV befragte Raul neben u.a. Sascha Lobo und Mario Sixtus zu einigen netzrelevanten Themen.

 

Neben Spiegel.TV war Raul auch mit Philip Banse im Gespräch für dctp.tv.

 

In einem Video für Radio Fritz begibt sich Lili Masuhr auf die Suche nach neuen Ideen auf der re:publica und kam da auch nicht an Raul und BrokenLifts vorbei.

Für die Sendung Trackback auf Fritz wurde Andi Weiland zum Projekt BrokenLifts.org befragt.

Für die Spreerunde beantwortete Raul ein paar Fragen zum Thema Crowdsourcing

 

DasNuf erwähnte BrokenLifts und die Notwendigkeit in ihrem Text über die re:publica:

Zum Beispiel bin ich wirklich voller Bewunderung für Raul Krauthausen, dessen Humor, Sichtweise und Ideenreichtum wirklich einzigartig ist. Ich kannte bereits die Wheelmap und habe das Projekt Brokenlifts.org neu kennen gelernt und ich hoffe, dass er viele Unterstützer für diese Projekte findet. Menschen, die Orte makieren und melden, Menschen, die bereit sind ihre Arbeitskraft reinzustecken und Menschen, die bereit sind zu spenden. Denn das Besondere an diesen Projekten ist ja, dass sie uns alle angehen und nicht nur Menschen im Rollstuhl. Wirklich beispiellos ist seine Herangehensweise an viele Probleme und so hat mir ähnlich wie Felix Schwenzel die Idee gefallen, dass es nicht Nicht-Behinderte und Behinderte gibt, sondern dass es Behinderte und Noch-Nicht-Behinderte gibt. Denn diese Sichtweise lässt sich in viele andere Bereiche übertragen und hilft so manchen Groll beiseite zu schieben und Probleme konstruktiv zu lösen.

Für den RBB Kultur erklärt Raul das Konzept hinter BrokenLifts:

bei dem Thema, das wir mitgebracht haben, “brokenlifts.org”, beschäftigt uns einfach die Frage, wie man die Informationen verwerten kann, die S-Bahn und die BVG ja durchaus bereits bieten darüber, welche Aufzüge momentan kaputt sind. Wir schauen uns an, wie oft und wie lange der Fahrstuhl schon kaputt ist und versuchen so ein politisches Instrument zu schaffen – auch um Argumente zu haben, wenn wir nachfragen, warum es denn so lange dauert, bis da was repariert wird. Betroffene, also Rollstuhlfahrer zum Beispiel, brauchen diese Aufzüge ja zu hundert Prozent und wenn einer ausfällt, geht man ja nicht mal eben die Treppe.

Mitgenommen von der re:publica habe ich genau diese Idee der Politisierung von Netzthemen und die Mündigkeit der Bürger und den Impuls, einfach mal die Fragen zu stellen – was machen wir mit den ganzen Meinungen im Netz und wann werden die da draußen eigentlich mal gehört? Ich bin der Ansicht, sie sollten gehört werden – und das passiert bisher viel zu wenig.

 

Auch die Neue Osnabrücker Zeitung berichtete im Nachgang über die Präsentationen von Raul Krauthausen

Was viele deutsche Blogger nicht schaffen, gelang einigen wenigen durch eine Idee oder vielleicht auch ein bisschen Glück sehr schnell. Sie fanden Gehör – und zwar gewaltig. So zum Beispiel Raúl Aguayo-Krauthausen, der unter der Glasknochenkrankheit leidet und im Rollstuhl sitzt. Er setzte die Idee eines Freundes um, der keine Lust mehr darauf hatte, sich immer wieder in dem gleichen Café mit Raúl treffen zu müssen, da es das einzige barrierefreie war, das sie kannten. So entstand der Gedanke an die Wheelmap – eine Karte, auf der Nutzer barrierefreie Orte eintragen und empfehlen können. Es ist möglich, auch als einzelner aufzufallen und dafür braucht es nicht unbedingt eine Behinderung oder einen lustigen Haarschnitt, auch wenn das vielleicht manchmal hilfreich ist.

Auch bei den Seonauten blieb der Vortrag am Donnerstag von Raul in guter Erinnerung:

Ein weiteres Highlight war eine Diskussionrunde mit Bloggern. Hier will ich einmal den Raul Krauthausen hervorheben.
Er ist Gründer von Wheelmap.org (einem Kartenprojekt, dass sich mit behindertengerechten Locations beschäftigt) und ein Teil des Team von Sozialhelden.
Raul steht wirklich für ein leuchtendes Beispiel in Bereich der Kommunikation zwischen Behinderten und “Noch nicht behinderten” (wie Raul die Menschen ohne Behinderungen nennt). Er geht mit dem Thema Behinderung extrem offen um und steckt extrem viel kreative Energie in der Umsetzung von Online Projekten. Hier kann man sich davon neidlos eine Scheibe abschneiden. Er ist einer der Menschen, die die Gesellschaft im Umgang miteinander wirklich nach vorne bringen und ich war begeistert ihn einmal Live erleben zu dürfen.

Der Bausparfuchs nahm den Vortrag am Mittwoch zum Anlass ein kleines Interview mit Raul zu führen:

Eine Session auf der diesjährigen re:publica hat mich besonders beeindruckt. Inhaltlich, sowie durch den Referenten Raúl Krauthausen. Raúl ist besonders. Nicht weil er die Glasknochenkrankheit hat und im Rollstuhl sitzt. Raúl ist besonders, weil er sich mit viel Charme, Humor, feiner Ironie und sehr kreativen Ideen zusammen mit seinen Sozialhelden für ein barrierefreies Leben einsetzt.

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SOZIALHELDEN und Interseroh starten gemeinsames Rücknahmesystem

Dienstag, 13. März 2012 | Projekte

Gemeinsam mit Interseroh starten wir ein neues Pfandsammelprojekt für den guten Zweck. (pdf)
Ab sofort stellt Interseroh Privatpersonen und Unternehmen Sammelboxen zur Verfügung, in denen leere Einwegpfand-Flaschen und -Dosen einfach gesammelt werden können – und das für einen guten Zweck: Sobald die Box voll ist, holt Interseroh diese ab und sorgt für das Recycling der Flaschen und Dosen. SOZIALHELDEN e.V. erhält für jede befüllte Pfand-Box die Pfandgelder der darin enthaltenen Einweg-Getränkeverpackungen, nach Abzug der Organisationsaufwendungen von Interseroh. Bisher läuft die Aktion in dem Projektgebiet auf die Postleitzahlenbereiche 40, 41, 50, 51, 53, 60, 61, 63, 64 und 65 und wer Interesse an der Box hat oder mehr erfahren möchte, kann gerne die Seite www.leergut-abholen.de besuchen.

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PRESSEMITTEILUNG Sozialhelden schicken erneut 1.000 gute Karten auf die Reise

Montag, 14. November 2011 | GUTschein, Presse, Pressemeldungen

Der „GUTschein zum GUT sein“ geht nach großem Erfolg der ersten Auflage in die zweite Runde.

Berlin, 14. November 2011. Seit Anfang September wandern kleine rote Karten mit der Aufschrift „GUTschein zum GUT sein“ durch das Land und bringen hunderte Menschen dazu, Gutes zu tun. Die Idee dahinter ist simpel: Wer im Besitz eines GUTscheines ist, gibt ihn innerhalb von fünf Tagen in Verbindung mit einer guten Tat an eine Person seiner Wahl weiter. Der neue Besitzer überlegt sich nun selbst, wem er etwas Gutes tut und so wandert der GUTschein zum nächsten Empfänger, der ihn im besten Fall auch weiterreicht und so weiter. Mithilfe der Nummerierungen kann man auf der Seite des Berliner Vereins Sozialhelden e.V. eintragen, was man Gutes erfahren hat oder nachlesen, welche Anekdoten zum eigenen GUTschein bereits verzeichnet sind.

1.000 GUTscheine haben die Sozialhelden bereits auf Reisen geschickt, die nächsten 1.000 Kärtchen werden gerade verteilt. Was in Berlin begann, ist schnell zur deutschlandweiten Aktion gewachsen. Jeden Tag bestellen Menschen aus allen Regionen GUTscheine, die sie selbst auf die Reise schicken wollen. Auch in anderen Ländern hat man von der Idee gehört und so gab es bereits Bestellungen aus Brasilien, Österreich oder Portugal. Sabine Kruppa von den Sozialhelden und Initiatorin der Idee freut sich, dass der GUTschein ankommt: „Wir sind wirklich überrascht, dass die Aktion so lange in Umlauf ist und finden es super, dass so viele Menschen mitmachen. Natürlich brauchen diese Leute keinen „GUTschein zum GUT sein“, um Gutes zu tun. Aber anscheinend hilft er, um wirklich zu überlegen, wer Hilfe gebrauchen könnte oder wem man einfach mal eine Freude macht.“

Auf der Aktions-Website der Sozialhelden kann man nachlesen, was die kleinen roten Karten bereits bewirkt haben. Dabei sind mittlerweile die unterschiedlichsten Erlebnisse zusammen gekommen. So bekam zum Beispiel Kellner Felix aus Kassel den GUTschein von einem Stamm-gast inklusive einer Flasche selbstgemachten Likörs überreicht. Wendy aus Würzburg erhielt den GUTschein von einem Nachbarn, der ihr den Computer reparierte. Ein Fremder überreichte die Karte Marco aus Potsdam, nachdem er ihm beim Umzug zur Hilfe kam.

Wer nicht darauf warten möchte, dass ein „GUTschein zum GUT sein“ zufällig inklusive einer guten Tat zu ihm findet, kann sich die kleinen Weltverbesserer kostenlos auf www.sozialhelden.de/gutscheine bestellen.

SOZIALHELDEN e.V.
Der „GUTschein zum GUT sein“ ist ein Projekt der SOZIALHELDEN. Eine Gruppe von engagierten Menschen, die seit 2004 gemeinsam kreative Projekte entwickeln, um auf soziale Probleme aufmerksam zu machen und sie im besten Fall zu beseitigen. Mehr Informationen unter www.sozialhelden.de/presse

PRESSEKONTAKT
Pressemitteilung als pdf

Pressebilder

Der GUTschein ist das jüngste Projekt der SOZIALHELDEN neben der Wheelmap und Pfandtastisch helfen!

Der GUTschein ist das jüngste Projekt der SOZIALHELDEN neben der Wheelmap und Pfandtastisch helfen! (Nennung: SOZIALHELDEN)

Das Prinzip des GUTscheins ist einfach: jemanden etwas gutes tun und danach die kleine rote Karte weitergeben. (Nennung: SOZIALHELDEN)

Sabine Kruppa ist eine der Initiatoren des GUTschein-Projektes. (Nennung: SOZIALHELDEN)

Raul Krauthausen, Vorstand der SOZIALHELDEN präsentiert den GUTschein zum GUT sein.

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TV-Werbespot mit Google und der Wheelmap

Sonntag, 25. September 2011 | Presse, Pressestimmen, Wheelmap.org


Seit dem 25. September 2011 ist es soweit. Im Netz kann man den TV-Werbespot von Google Chrome sehen, in dem die Geschichte der Wheelmap nacherzählt wird. Für uns ist das ein riesengroßer Meilenstein!

In einer Pressemitteilung erklären wir, wie es zu der Zusammenarbeit kam.

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SPIEGEL.TV: “Erfinderhauptstadt Berlin”

Freitag, 19. August 2011 | Presse, Pressestimmen, Wheelmap.org

Am 19. August 2011 berichtete SPIEGEL.TV (ab Minute 9:00) Wheelmap:

Berlin ist eine Schulden-Metropole. Und weil Not erfinderisch macht, entstehen in der Hauptstadt mehr Innovationen als sonstwo. Erfindungen, die kein Mensch braucht, aber auch Ideen für ein besseres Leben.

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Selbstbestimmt! – Die Reportage (MDR): “Die SOZIALHELDEN”

Samstag, 13. August 2011 | Pfandtastisch helfen!, Presse, Pressestimmen, SOZIALHELDEN Akademie, Wheelmap.org

Am 13. August 2011 berichtete die Sendung “Selbstbestimmt! – Die Reportage” des Senders MDR über die SOZIALHELDEN:

Wie sieht ein Sozialheld aus? So wie Raul Krauthausen zum Beispiel. Er sitzt im Rollstuhl, hat die Glasknochenkrankheit, aber vor allem hat er gute Ideen – unkonventionell und originell. Ideen, die Menschen in besonderen Lebenslagen zugute kommen: “Pfandtastisch-helfen”, so heißt die Kampagne, bei welcher Berliner ihren Flaschenpfandbon für die Tafeln abgeben; die Suche nach dem “SuperZuvi” wurde via Radio gestartet und brachte für Raul Krauthausen einen neuen Assistenten.
Die Sozialhelden – das sind neben Raul Krauthausen auch viele Helfer und mittlerweile sogar ein kleines Unternehmen. Wheelmap.org heißt das aktuelle Projekt, eine Internetplattform für rollstuhlgerechte Orte. Und dann ist da noch das spannende Unterfangen “Rent a Hero” …
Die Reportage begleitet die Sozialhelden bei ihrem Einsatz für eine bessere Welt!

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